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Parlamentswahlen in Bulgarien

Parlamentswahlen in Bulgarien: Frischer Wind im politischen Gefüge

Bei der achten Parlamentswahl innerhalb von fünf Jahren könnte Bewegung in die politische Landschaft Bulgariens kommen. Rumen Radev, einer der populärsten Politiker des Landes, trat im Jänner als Staatspräsident zurück, um bei den Parlamentswahlen antreten zu können. Er gründete die neue Partei „Progressives Bulgarien“ und könnte mit ihr laut Umfragen auf Anhieb den ersten Platz erzielen.

Doch wird Radev in der Lage sein, eine tragfähige Regierung zu bilden? Welche Parteien kommen als Koalitionspartner:innen in Frage? Welche Politik wäre von Radev, der immer wieder mit kritischen Aussagen gegenüber der Ukraine und zugleich russlandfreundlichen Positionen aufgefallen ist, als Ministerpräsidenten zu erwarten? Zudem stellt sich angesichts der neuen Konkurrenz von Mitte-links die Frage, wie es um die Bulgarische Sozialistische Partei bestellt ist, die um ihren Wiedereinzug ins Parlament zittern muss.

Analyse von Expert:innen

Wenige Tage vor den Parlamentswahlen organisierten wir gemeinsam mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) und dem Campus Tivoli der ÖVP eine Podiumsdiskussion, um die aktuelle Lage im Land sowie die Perspektiven für die Regierungsbildung zu analysieren. Sophia Beiter vom IDM fasste in ihrem einleitenden Briefing die wichtigsten Fakten zu den Wahlen zusammen. Anschließend kamen die Expert:innen Yasen Georgiev, Dimitar Keranov und Kalina Tcolova zu Wort und brachten ihre unterschiedlichen Perspektiven ein.

Die Veranstaltung wurde in englischer Sprache abgehalten.

Briefing von Sophia Beiter (in englischer Sprache) 

Welcome

Laura Farley, Campus Tivoli ÖVP

Speakers

Yasen Georgiev, Executive Director of the Economic Policy Institute, Sofia (online)
Dimitar Keranov, Program Coordinator at the European Resilience program, German Marshall Fund, Berlin (online)
Kalina Tcolova, Analyst at the Center for the Study of Democracy, Sofia

Moderation & Briefing

Sophia Beiter, Research Associate at the Institute for the Danube Region and Central Europe (IDM), Vienna

Die Diskussion fand in Kooperation mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) und dem Campus Tivoli der ÖVP statt.

Projektleitung