Geld
Marlene Engelhorn weiß wovon sie spricht: Sie ist eine Millionenerbin, die mit der Aussage, 90 Prozent ihres Erbes spenden zu wollen, das Licht der Öffentlichkeit suchte. Warum? Mit diesem Schritt wollte sie auf das gesellschaftspolitische Problem der Intransparenz von Reichtum und dem demokratiepolitischen Schaden, den Überreichtum anrichtet, hinweisen. Ihre persönlichen Erfahrungen, ihre gesellschaftspolitischen Thesen und ihre damit verbundenen Forderungen hat sie nun in einem packenden Buch veröffentlicht. Sie stellt drängende Fragen: „Wie viel ist genug?“, „Was ist das gute Leben für alle?“, „Wie wollen wir teilen?“ und „In wessen Händen liegt das Recht zu entscheiden?“. Ihr Text gibt spannende Antworten und entwirft eine Vision einer gerechten demokratischen Gesellschaft.